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Monatsarchive: August 2014

Wie das halt so ist, nicht alle kamen zum Foto-Termin: Das Stammteam der Sieger-Herren 50 plus von Weiß Blau Fidelio München auf ihrer herrlichen Anlage an der Freischützstraße:
Ov.l.: Christoph Arnowski,Hans Eberharter, Albin Widmen, Richard Hochreuther, Conny Konzack, Ivan Kubasek, Hartmut Kunkel. Sitzend v.l.: Lutz Weigell, Franz Hölzl, Water Reitz. Liegend: Teamchef Christian Saur.
Weitere Fotos findet Ihr in der Bildergalerie
Die Tennis-Herren „50 plus“ von Fidelio wurden Münchner Meister und Aufsteiger
Dieses Bierfass stiftete der Vorstand wohl gerne: Denn die Tennis-Herren „50 plus“ von Weiß Blau Fidelio waren nämlich überraschend Münchner Meister ihrer Klasse und damit Aufsteiger in die Bezirksklasse 1 geworden!
Ein Erfolg, der nicht unbedingt zu erwarten war, aber u.a. durch die Tatsache zustande kam, dass  der Kern des Teams das ganze Jahr über  – auch im Winter – fleißig jene Doppel übte, die im Tennis ab diesem Jahr jeweils pro Spiel drei Punkte einbringen. Und genau das gab bei so manchem „Unentschieden“ nach den Einzeln heuer für die „Herren im besten Alter“ den Ausschlag. Okay, ein Oldie war dabei, aber Conny Konzack, der demnächst schon in Rente geht (und früher Chefredakteur von „bayern tennis“ war…) konnte das ein oder andere Pünkterl ebenso mit einheimsen wie Teamchef Christian Saur, dem bei der Siegerfeier im Club allerhöchster Dank für seine nimmermüden Organisationen und Mails zuteil wurden. Ein Mann, der ja auch die Weiß Blau-Jugend jahrelang selbstlos zu Erfolgen führte. Der 1.Vorstand Charly Moser gratulierte persönlich, das Fass war schnell leer, die Stimmung “voll“  aber die Erinnerungen ewig…
Die Bogenhausener Siegertypen, die das kleine Tenniswunder vollbrachten, bilden beruflich eine repräsentative Mischung aus allen Lebensbereichen:
Christoph Arnowski: Der „Stilvolle“ ist als Moderator im Bayrischen Fernsehen bekannt
Lutz Weigell: „Mr. Durchblick“ (einziger Brillenträger), gibt nie auf, Sieger auch als Wirtschaftsprüfer…
Franz Hölzl: Unüberhörbar Wiener, unverkennbar. Der Linkshänder ist „Platzherr“ bei Fidelio
Richard Hochreuther: Der „Fränkische Turm“ (1.95 m) ist Gemütsmensch & Software-Spezialist
Ivan Kubasek: Kleiner Chaot & Könner. Überrascht schon mal die Mitspieler…(Aus-)Bau-Experte
Walter Reitz: Zigaretten-Fan & „Zitter-Spieler“. Siegt dann meist doch… Vertriebsprofi für Medizin
Wolfgang Arbes: Gute Laune-Gaudi-Genie. Lautsprecher. Frauenversteher & Finanzierungs-Experte
Christian Saur:  Gutmensch, Leisesprecher, aber alles hört auf den Chef! Top Installations-Unternehmer.
Hartmut Kunkel: Nordlicht, Sport-Ass, Urlaubsprofi (wie macht der das nur?) – und passionierter Polizist
Albin Widmann: Unangenehmer (Gegen-)Spieler, angenehmer Zeitgenosse. Musik-Manager.
Rudolf Lang: Wadln wie Wasmeier, Vorhand wie Federer. Sympathikus & Software-Experte (bei BMW).
Norbert Kothuber: „Durazell“ vom Zoll. Ließ Generationen von Tennis-Könner läuferisch verzweifeln…
Stefan Nau: Kumpeltyp & Kämpfer (auch gegen Pfunde..), Rechtshänder & Rechtsanwalt bei BMW.
Hans Eberharter: Zillertaler, Verwandter von Ski-Ass, Weltmeister und Gold-Abfahrer Hans Eberharter
Conny Konzack: Team-Opa, Kosmopolit, schreibt besser als er spielt: Chefredakteur v. Top Magazin München & Autor dieses Artikels

DSC03943DSC03921Am 02. August fand ein Gauditurnier ausschließlich für unsere Jugendlichen statt. Obwohl der Termin nicht optimal war, weil sich leider an diesem Tag schon einige in den Urlaub verabschiedet hatten, trafen doch 10 Teilnehmer auf der Anlage ein. Bei den anschließenden Doppeln wurde darauf Wert gelegt, dass die Jugendlichen, die noch nie miteinander gespielt hatten, zusammen antraten. Selbst ein plötzliches Gewitter konnte den sportlichen Ehrgeiz der Teilnehmer nicht bremsen, sodass anschließend bis 20:00 Uhr weitergekämpft wurde. Nachdem dann vom aktuellen Clubmeister der Grill angeheizt worden war, erfolgte bei Speis und Trank die Nachbetrachtung. Ganz offensichtlich gab es dabei viel zu diskutieren, da die Sitzung erst gegen Mitternacht beendet werden konnte. Es besteht Einigkeit, dass eine Wiederholung des Turniers stattfinden sollte, nicht zuletzt auch, um denjenigen die Chance einer Teilnahme zu ermöglichen, die dieses Mal terminlich verhindert waren. (von Bernd Sens)